Africa GreenTec nimmt Fahrt auf

Africa GreenTec nimmt Fahrt auf 960 639 Alexander Michalek

Unsere Beteiligung Africa GreenTec leistet zurzeit Großartiges. Aktuell sind 15 Solartainer im Bau und/oder schon auf dem Weg nach Mali. Ein Team um Gründer Torsten Schreiber ist vor Ort unterwegs, um bereits installierte Einheiten zu besuchen und weitere drei aufzustellen. Die Solartainer (mittlerweile eher komplette Entwicklung-Hubs) liefern nicht nur sauberen und nachhaltigen Solarstrom, sondern auch Internet und die Möglichkeit, Trinkwasser aufzubereiten und Kühlketten herzustellen. Dabei werden vor Ort junge Menschen eingestellt und mit der Technik vertraut gemacht.

Bereits jetzt ein Gewinn

Uns erreichen tolle Bilder und Berichte aus dem Dorf Djoliba in Mali, in denen die positiven Auswirkungen des dort vor 6 Monaten aufgestellten Solartainers auf die Bewohner zu sehen sind. Auf dem Facebook-Profil von Torsten Schreiber berichtet er, wie Neubauten entstehen, Schlosser, Schneider und Friseure ihre Betriebe erweitern, neue Maschinen gekauft und Arbeitsplätze geschaffen werden. Internet-Cafés mit Arbeitsmöglichkeiten entstehen und Ventilatoren in den Geschäften machen die Temperaturen erträglich. Über 300 Kunden sind es in Djoliba bereits und es werden täglich mehr.

Hier sehen Sie, was Ihr Geld bewirkt

Die Bevölkerung baut somit die eigene Infrastruktur aus und schafft neue Arbeitsplätze und Perspektiven. Africa GreenTec bekämpft also unmittelbar die Ursachen, die so viele Leute zur Flucht treiben. Der Impact wächst stetig und auch die weiteren Pläne sind ambitioniert: mit Hilfe einer Anleihe in Höhe von 10 Millionen Euro sollen 50 Solartainer aufgestellt und betrieben werden.

Kooperation mit Mehrwert

Und es gibt noch eine tolle Neuigkeit: Africa GreenTec und (B) Energy haben eine Vertriebskooperation geschlossen, um den Menschen tragbare Biogasanlagen anzubieten.

Hiesige Kleinbauern können so bis zu vier Familien mit Biogas zum Kochen versorgen. Eine Biogasanlage spart jährlich bis zu 23 Tonnen CO² ein, wenn die Menschen – statt Wald zu roden – Biogas zum Kochen verwenden. In Ländern wie Kenia oder Äthiopien sind die natürlichen Waldbestände bereits bis auf 3-4% abgeholzt. Und: bis zu 2/3 des Haushaltseinkommens, das Familien bis jetzt für Brennholz ausgeben, können nun eingespart werden. Stattdessen ist Geld übrig z.B. für Strom oder für die Bildung ihrer Kinder. Das ist Social Entrepreneurship, wie es im Buche steht!

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